So orten wir Lecks im Flachdach
Durchfeuchtete Dämmbereiche speichern Wärme länger als trockene. Deshalb führen wir thermografische Untersuchungen kurz vor oder nach Sonnenuntergang durch: Die Infrarotkamera zeigt die Temperaturunterschiede und damit die betroffenen Flächen. Anschließend bestätigen wir den Befund mit Feuchtemessungen und suchen die eigentliche Eintrittsstelle – häufig an Anschlüssen, Durchdringungen, Attika oder Abläufen.
- Thermografie bei Dämmerung zur Eingrenzung durchfeuchteter Bereiche
- Feuchtemessung und Sondierung der Dämmung
- Prüfung von Anschlüssen, Lichtkuppeln, Abläufen und Durchdringungen
- Bei Bedarf Spurengas- oder Einfärbeverfahren zur Feinortung
- Schriftlicher Bericht mit Thermogrammen und Empfehlung
Je früher eine Undichtigkeit gefunden wird, desto kleiner bleibt der zu sanierende Bereich. Oft reicht eine lokale Reparatur statt einer kompletten Dachsanierung.
Unsere Techniken der Leckageortung
- Akustik
- Videoinspektion
- Korrelation
- Endoskopie
- Thermografie / Infrarot
- Spurengas
Häufige Fragen
Muss das Dach für die Ortung geöffnet werden?
Nein. Die Eingrenzung erfolgt zerstörungsfrei mit Thermografie und Feuchtemessung. Geöffnet wird nur punktuell für Sondierungen, wenn es nötig ist.
Wann ist der beste Zeitpunkt für die Thermografie?
Bei Dämmerung nach einem sonnigen Tag – dann ist der Temperaturunterschied zwischen nassen und trockenen Dämmbereichen am größten.
Rund um die Uhr erreichbar – auch an Wochenenden und Feiertagen. Bei akuten Schäden sind wir schnellstmöglich vor Ort.